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Die MAX-Hefte erläutern Grundlagen und berichten über aktuelle Forschungsergebnisse von Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern. Die vierseitigen Hefte erscheinen in den Reihen BIO-, GEO- und TECHMAX (Chemie, Physik, Astronomie). Nutzen Sie die Hefte als pdf (Download über die Webseite) oder bestellen Sie die Print-Ausgabe kostenfrei einzeln oder im Klassensatz. Jetzt das passende MAX-Heft finden!

 



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Biologie

Biomax 23: Epigenetik

Vererbung ist mehr als die Summe der Gene

Die Wissenschaft ist gerade dabei zu enthüllen, wie unsere genetische Partitur gespielt wird, und es scheint, dass sich diese Darbietung von Generation zu Generation grundlegend ändern kann, ohne dass sich dabei auch die DNA-Sequenz ändert. Epigenetische Mechanismen spielen dabei eine entscheidende Rolle.

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Biologie

Biomax 25: Auf der Baustelle des Lebens

Wie die Proteinfabriken der Zelle funktionieren

Nach jahrzehntelanger Arbeit ist es Forschern gelungen, die Struktur des Ribosoms Atom für Atom zu entschlüsseln - und damit die Grundlagen zu legen für eine gezielte Entwicklung neuer Antibiotika.

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Biologie

Biomax 24: Virtueller Blick in alte Knochen

Dem Leben unserer Urahnen auf der Spur

Der Biomax berichtet vom Fund des „Dikika-Kindes“ und der Erforschung dieses 3,3 Millionen Jahre alten frühmenschlichen Skeletts. Max-Planck-Forscher gewinnen neue Erkenntnisse zur Entwicklung des Gehirns und zur Humanevolution.

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Biologie

Biomax 28: Was lässt Pflanzen blühen?

Auf der Suche nach dem geheimnisvollen Florigen

Dass Pflanzen eine innere Uhr besitzen, die ihnen erlaubt, die Tageslänge zu messen, wurde lange Zeit mit Skepsis aufgenommen. Erst durch die Isolation der daran betei­ligten Gene und Proteine werden schrittweise jene Mechanismen klarer, mit deren Hilfe Pflanzen die Zeit messen und ihren Lebenszyklus steuern.

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Biologie

Biomax 32: Gefiederte Großstädter

Und ihr anderes Verhalten (Nicht nur zur Paarungszeit)

In den kommenden Jahrzehnten wird die weltweite Verstädterung weiter zunehmen. Dabei wirkt der menschliche Fußabdruck nirgends so stark wie in großstädtischen Ballungsgebieten. Trotzdem zieht es nicht nur immer mehr Menschen in die Stadt.

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