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Die MAX-Hefte erläutern Grundlagen und berichten über aktuelle Forschungsergebnisse von Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern. Die vierseitigen Hefte erscheinen in den Reihen BIO-, GEO- und TECHMAX (Chemie, Physik, Astronomie). Nutzen Sie die Hefte als pdf (Download über die Webseite) oder bestellen Sie die Print-Ausgabe kostenfrei einzeln oder im Klassensatz. Jetzt das passende MAX-Heft finden!

 



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Biologie · Chemie · Physik

Techmax 23: Moleküle auf der Zunge

Wie die Physik das Essen erforscht

Wie entstehen Mundgefühl, Geschmack und Aromen beim Essen? Was passiert beim Kauen? Wie brechen dabei Strukturen aus großen Molekülen auf und setzen Aromen frei?  Max-Planck-Forscher untersuchen die Nanowelt der Moleküle in Nahrungsmitteln. Dabei spielt verblüffend viel Physik mit.

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Physik

Techmax 26: Massemonster im All

Wie Forscher das schwarze Loch in der Galaxis durchleuchten

Im Universum gibt es kaum einen extremeren Ort: Schwarze Löcher verschlucken alles, was ihnen zu nahekommt. Selbst Licht kann ihrer unvorstellbaren Schwerkraft nicht entrinnen. Was verbirgt sich hinter diesen kosmischen Schwerkraftfallen?

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Chemie · Physik

Techmax 27: Drucken in drei Dimensionen

Wie Forscher filigrane Formen aus Metall produzieren

Das 3-D-Drucken von fein strukturierten Metallteilen wird am Beispiel der Additiven Fertigung aufgezeigt. Werkstoffwissenschaftler erläutern die Herausforderungen bei der Herstellung und untersuchen die Vorgänge, die beim Schmelzen und Erstarren in Legierungen stattfinden.

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Biologie

Biomax 13: Anstandsdamen in der Zelle

Wie Chaperone Proteine in Form bringen

Chaperone, die so genannten "Anstandsdamen" in der Zelle, sind beteiligt an der Proteinfaltung. Dieser Prozess spielt in der Zelle eine ganz wichtige Rolle; denn fehlgefaltete Proteine können zu schwerwiegenden Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson führen.

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Biologie

Biomax 18: Das Ticken in unseren Genen

Wie Forscher das Uhrwerk der Zellen enträtseln

Lange Zeit war umstritten, ob es so etwas wie eine "innere Uhr" überhaupt gibt. Inzwischen sind selbst die molekularen Grundlagen der biologischen Uhr recht gut bekannt. Ein Verständnis für die Mechanismen biologischer Zeitprogramme ist für den Menschen besonders wichtig, da unser technisiertes und elektrifiziertes Leben die natürlichen Zeitstrukturen von Tag und Nacht immer stärker verwischt.

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