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Geographie

Geomax 09: Die Magie des Magnetfelds (erschienen 2004)

Forschen am Mittelpunkt der Erde

Das Magnetfeld der Erde schützt uns vor der kosmischen Strahlung aus dem All. Ohne diesen Schutzschild hätte sich das Leben auf unserem Planeten vermutlich nicht entwickeln können. Doch wie ist das Erdmagnetfeld entstanden? Und was treibt den Geodynamo im Erdinneren an?

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Geographie

Geomax 08: Wenn der Wald zum Schwemmland wird (erschienen 2004)

Forschen im Schwemmland des Amazonas

Der regelmäßige Wechsel zwischen Überflutung und Trockenheit bestimmt das Leben in Überschwemmungsgebieten weltweit. Entlang des Amazonas werden 300 000 Quadratkilometer Land während der Regenzeit bis zu einer Höhe von 15 Metern überflutet.

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Chemie · Geographie

Geomax 06: Schornsteine für Methan (erschienen 2007)

Wie Reisanbau das Klima killt

Klimaänderungen sind durch den Menschen mitverursacht. Dabei spielen Treibhausgase eine besondere Rolle. Beim Anbau des weltweit wichtigsten Grundnahrungsmittels Reis wird in erheblichem Umfang Methan freigesetzt. Durch bestimmte Anbaumethoden lässt sich die Methan-Emission absenken.

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Geographie

Geomax 04: Forschen an der Klimaschaukel (erschienen 2002)

El Niño und La Niña

Durchschnittlich alle vier Jahre gerät das Wettergeschehen in vielen Regionen der Erde aus dem Gleichgewicht: Dürrekatastrophen einerseits und Überschwemmungen andererseits sind die verheerenden Auswirkungen von El Niño.

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Biologie · Chemie

Techmax 24: Echte Knochenarbeit (erschienen 2017)

Wie Forscher die Tricks der Natur entschlüsseln

Warum sehen Knochen kleiner Tiere so viel schlanker aus als die großer Tiere? – das fragte sich schon Galileo Galilei. Der Universalgelehrte hatte bereits erkannt, dass geometrische Gesetze das Design von Knochen bestimmen. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung erforschen die Konstruktionsprinzipien.

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Chemie

Techmax 20: Nagelprobe für den Fakir (erschienen 2014)

Wann Wassertropfen ihren Halt verlieren

Bereits in den 1970er Jahren untersuchte der Botaniker Wilhelm Barthlott die Fähigkeit zur Selbstreinigung beim Lotos. Doch technische Anwendungen dieses „Lotoseffekts“ konnten sich bislang noch nicht so richtig durchsetzen. Dabei wären selbstreinigende Autoscheiben, Fassadenglas und Solarzellen ein gewaltiger Fort­schritt. Max-Planck-Forscher untersuchen künstliche Mikrostrukturen, um den Lotoseffekt noch besser zu verstehen.

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Physik

Techmax 18: Solarzellen mit mehr Leistung (erschienen 2013)

Wie Forscher den Dunkelstrom eindämmen

Photovoltaik ist überall im Alltag präsent. Dächer werden inzwischen als Solarstellflächen genutzt und decken einen nicht unbeträchtlichen Teil des Energiebedarfs der Gebäude. Unabhängig von Fragen der Energieversorgung ist die Solarzelle ein gutes Beispiel, um den Aufbau von Halbleitern zu besprechen – und gleichzeitig interessante Forschungsaspekte aufzugreifen.

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Chemie

Techmax 17: Die Natur als geniale Apotheke (erschienen 2012)

Warum Chemiker komplizierte Naturstoffe nachbauen

Weltweit sind inzwischen zahlreiche chemische Substanzen aus Schwämmen, Korallen, Muscheln, Würmern, Mantel- und Nesseltieren, Stachelhäutern, Bakterien und Algen identifiziert worden. Die Extrakte aus der "Blauen Apotheke Meer" könnten gerade in der Medizin kleine Wunder bewirken. Forscher vom Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr haben sich darauf spezialisiert, solche Naturstoffe Schritt für Schritt im Labor zu synthetisieren.

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Physik

Techmax 15: Schärfer als das Licht erlaubt (erschienen 2011)

Forscher überwinden die Grenzen der Lichtmikroskopie

120 Jahre lang galt als unumstößlich, was der deutsche Physiker Ernst Abbe 1873 zeigte: gleichartige Strukturen, die kleiner als 200 Nanometer groß sind, lassen sich mit einem Lichtmikroskop nicht mehr detailgenau abbilden. Doch mit einem Trick ist es Forschern gelungen, diese Auflösungsgrenze deutlich nach unten zu verschieben.

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Physik

Techmax 14: Turbulente Ereignisse (erschienen 2010)

Warum Forscher beim Kaffeeumrühren genau hinschauen

Turbulenz ist überall gegenwärtig: Sie tritt auf im Blutfluss unseres Herzens, in der Atmosphäre oder im Kosmos. Aber verstanden ist sie noch lange nicht. Seit mehr als 150 Jahren arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler daran, Turbulenz zu erklären.

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