Das Q&A erklärt die Entstehung von El Niño sowie die regionalen und globalen Folgen. Meteorologinnen und Meteorologen erstellen Prognosen, ob in diesem Jahr El Niño besonders stark wird.
Passende MAX-Hefte:
Geomax 30: Klimapuffer der Erde
Das Heft erklärt, warum der Amazonas-Regenwald zur CO2-Quelle werden kann und welche Rolle El Niño dabei spielt.
Geomax 24: Rauch über dem Regenwald
Das Heft veranschaulicht, wie im Amazonasgebiet El Niño eine ungewöhnliche Trockenheit auslöst, die starke Brände befördert.
Geomax 19: Der Fingerabdruck des Monsuns
Das Heft greift die Bedeutung des Monsuns und seine Verbindung mit El Niño auf und zeigt, wie die Paläoklimatologie die Monsunschwankungen der Vergangenheit untersucht.
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Wir erweitern sukzessive die Aufgabensammlung zu den MAX-Heften! Die Aufgaben adressieren Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II und beziehen sich auf konkrete Inhalte der MAX-Hefte. Sie werden von Lehrkräften entwickelt und enthalten alle nötigen Materialien und Lösungen. Die Aufgaben sind beim jeweiligen MAX-Heft in der rechten Randspalte unter dem Punkt „Unterrichtsmaterial“ verlinkt. Außerdem sind sie im Bereich „max-media“ zu finden.
Derzeit liegen zu folgenden MAX-Heften (neue) Aufgaben vor:
TECHMAX 04: Gravitationswellen
TECHMAX 06: Laser
TECHMAX 10: Katalyse, Ammoniak als Wasserstoffspeicher
TECHMAX 12: Elementarteilchen
TECHMAX 13: Leistungsfähigere Akkumulatoren
TECHMAX 16: Brennstoffzellen
TECHMAX 19: Korrosion
TECHMAX 28: Nanotechnologie, Nanocellulose
TECHMAX 29: Polymere und Nanokapseln
TECHMAX 30: Organische Katalyse
TECHMAX 32: Luftschadstoff Stickstoffdioxid
TECHMAX 33: Echtzeit-MRT
TECHMAX 35: Methanolsynthese aus Abgasen
neu TECHMAX 36: Animation zum Wissenscomic Verschränkung
TECHMAX 38: Kunststoffe im Kreislauf
BIOMAX 10: Stammzellen
BIOMAX 14: Artenvielfalt
BIOMAX 15: Ionenkanäle
BIOMAX 22: Synapse
BIOMAX 23: Epigenetik
BIOMAX 34: Endosymbiontentheorie
BIOMAX 31: Immunsystem
BIOMAX 32: Stadtvögel
BIOMAX 35: CRISPR-Cas9
BIOMAX 36: mRNA-Impfstoffe
BIOMAX 37: Künstliche Fotosynthese
neu BIOMAX 37: Kärtchenset zu künstlichen Stoffwechselwegen
BIOMAX 38: Wie die Spitzmaus Energie spart
neu BIOMAX 40: Stress
neu BIOMAX 41: Zucker
GEOMAX 11: Stickstoffkreislauf
GEOMAX 18: Climate Engineering
GEOMAX 20: Migration
GEOMAX 22: Kohlenstoffkreislauf
GEOMAX 24: Waldbrände am Amazonas
GEOMAX 25: Extremwetter
GEOMAX 26: Wirtschaftswachstum
GEOMAX 27: Überfischte Meere
GEOMAX 28: Megastädte an Küsten
GEOMAX 29: Europa auf dem grünen Weg
GEOMAX 30: Kohlenstoffsenken
GEOMAX 31: Demokratie und Social Media
Videointerview: Demokratie und Social Media
neu Geomax 32: Demokratie schützen
neu Videointerview: Demokratie schützen
Ein Vlies aus feinen Metallfäden ermöglicht die Herstellung einer neuen Generation von Akkumulatoren mit hoher Energiedichte, schnellen Ladezeiten und einer längeren Lebensdauer. Das TECHMAX-Heft zeigt, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das Vlies herstellen und die überraschend hohe Beweglichkeit der Lithium-Ionen untersuchen. Die neue Technik macht die Akkus nicht nur deutlich leistungsfähiger, sondern auch kostengünstiger.
Was wissen wir über Stress?
Ein funktionierendes Stresssystem hilft uns, die Herausforderungen unseres Alltags zu bewältigen. Probleme entstehen, wenn Stress dauerhaft anhält oder unkontrollierbar wird. Elisabeth Binder vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie erklärt, warum Menschen auf Stress unterschiedlich reagieren, wie man lernt, besser mit Stress umzugehen und wie Forschungsergebnisse der Medizin helfen.
Unser Magen ist voll und trotzdem haben wir Lust auf Süßes. Wie kann das sein? In dieser Folge spricht Alice Lanzke mit Henning Fenselau vom Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung. Der Wissenschaftler erklärt, wie Nervenzellen steuern, wann wir satt sind, warum wir trotzdem noch Lust auf Zucker haben und wie die sogenannten „Abnehmspitzen“ wirken.
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Axel Kleidon beschäftigt sich mit den physikalischen Grundlagen von Energieflüssen, und wie diese das Klima und die Biosphäre formen. Er erklärt im Q&A, wie Trockenheit entsteht und warum der Klimawandel Trockenheit und Dürren verstärkt.
> Zum Q&A
Passende MAX-Hefte:
Geomax 25: Wetter extrem
Mit der zunehmenden Erderwärmung steigt die Wahrscheinlichkeit von Wetterextremen. Das Heft zeigt den Zusammenhang mit dem Klimawandel auf und thematisiert die Folgen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen die Auswirkungen von Hitzewellen und Dürren auf Ökosysteme.
Techmax 31: Digitale Zwillinge der Erde
Das Heft zeigt, wie die Forschung physikalische Klimamodelle entwickelt. Ein einfaches Klimamodell erklärt die Entstehung des Treibhauseffekts und berechnet die mittlere Oberflächentemperatur. Computer berechnen Netze aus mathematischen Zellen und erlauben zunehmend genauere Aussagen über die Folgen von Treibhausgasemissionen.
Weiterführende Informationen:
> Bücher von Axel Kleidon zu den Themen „Klimawandel“ und „Energie“
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Hintergrundinformationen für die Unterrichtsvorbereitung
Claude Mythos, ChatGPT-5.5, GPT 5.6 und die Cybersicherheit
Welche Gefahren wirklich hinter den neuen Sprachmodellen stecken und wie sich Unternehmen, Behörden oder Privatpersonen schützen können.
> Zum Artikel
Vorteile und Risiken von KI-Agenten
KI-Agenten haben sich rasant entwickelt und sind inzwischen erstaunlich gut etwa in der Kommunikation oder Softwareprogrammierung. Krishna Gummadi, Direktor am Max-Planck-Institut für Softwaresysteme, erläutert, was KI-Agenten ausmacht, und äußert sich zu den Vorteilen, die sie für den Menschen haben, sowie zu den Risiken, die sie für die Gesellschaft darstellen.
> Zum Interview
Wissen Was-Film: Was sind KI-Agenten und sind sie gefährlich?
Autonome KI-Agenten bieten enormen Nutzen, bergen aber auch große Risiken. Das Video zeigt, wie diese Systeme manipuliert werden können und wie automatisierte Bot-Netzwerke unsere Wahrnehmung der Realität sowie die öffentliche Meinung beeinflussen können.
> Zum Film
Passende TECHMAX-Hefte zum Thema „Künstliche Intelligenz“
> Techmax 34: Das Heft erklärt, wie KI-Programme Avatare erschaffen und welche Rolle dabei maschinelles Lernen und Trainingsdaten spielen.
> Techmax 39: Das Heft zeigt die Möglichkeiten der aktuellen Systeme und erklärt, wie Forschende eine KI entwickeln, die wissenschaftliche Fragestellungen erzeugt und vollkommen neue Lösungen findet.
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Am vergangenen Wochenende fand das Bundesfinale des Wettbewerbs Jugend forscht in Herzogenaurach statt. Insgesamt qualifizierten sich 159 junge Talente in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) mit 116 innovativen Forschungsprojekten für das Finale.
Vizepräsidentin Prof. Dr. Claudia Felser verlieh den ersten Preis im Fachgebiet Physik an den siebzehnjährigen Ben Waldmann. Der Jungforscher untersuchte, welche Rolle sogenannte Axion-Sterne im frühen Universum spielten. Er entwickelte ein eigenes Rechenmodell und konnte damit die frühe Entstehung der ersten Sterne erklären (> mehr zum Projekt).
Zur Frage, wie die Förderung von Mädchen und Frauen in der Forschung besser gelingen kann, stellte Claudia Felser den Beitrag des Nachwuchswettbewerbs heraus: „Wir haben schon viel erreicht, dank Jugend forscht, den Lehrkräften und Schülerlaboren.“ Claudia Felser wies auch auf die Rolle gesellschaftlicher Erwartungen hin. „Wir brauchen eine Vielfalt an Vorbildern, um junge Menschen für MINT zu begeistern. In diesem Zusammenhang finde ich beispielsweise die Initiative von L’Oréal und der UNESCO sehr wichtig, weil sie Frauen auf allen Ebenen fördert.“ Die internationalen „For Women in Science“-Preise für Frauen in der Wissenschaft zeichnen jedes Jahr fünf herausragende Wissenschaftlerinnen aus fünf Regionen der Welt aus. Claudia Felser erhielt im Jahr 2025 die Auszeichnung für Europa.
© Fotos: Stiftung Jugend forscht e.V.
Wie könnte ein zukunftsfähiger Kunststoff aussehen? Darüber sprechen in dieser Folge von max-audio der Wissenschaftsjournalist Stefan Geier und der Chemiker Manuel Häußler vom Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung. Der Wissenschaftler arbeitet an einer neuen Generation von Kunststoffen. Die Polymere der Zukunft sollen einen geschlossenen Recyclingkreislauf ermöglichen.
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Am 7. Mai 2026 startet die MS Wissenschaft ihre diesjährige Tour. Von Berlin aus fährt das Ausstellungsschiff nach Polen und danach durch Deutschland und Österreich. Insgesamt steuert es rund 35 kleine und große Städte an (> Tourplan). An Bord dreht sich alles um das Thema Medizin der Zukunft. Der Eintritt ist frei.
Die Exponate und das Veranstaltungsprogramm richten sich an Besucherinnen und Besucher ab 12 Jahren. Für Schulen werden Materialien und Workshops angeboten.
> Zum Schulprogramm der MS Wissenschaft
Forschende haben ihre Arbeit in Exponate zum Anfassen, Experimentieren und Mitmachen verwandelt. Sie zeigen, wie sie mit ihren Ideen schon heute die Medizin von morgen gestalten. Die Ausstellung nimmt die medizinische Forschung auf drei Ebenen unter die Lupe: von den kleinsten Vorgängen in den Zellen über das Zusammenspiel von Körper, Psyche und neuen Technologien bis zu äußeren Einflüssen von Gesellschaft und Umwelt, die unser Leben prägen. An rund 30 Exponaten können Schülerinnen und Schüler in der Ausstellung selbst aktiv werden. Das schwimmende Science Center ist ein Gemeinschaftsprojekt von Forschungsinstituten, Hochschulen sowie weiteren Partnern. Auch Max-Planck-Institute beteiligen sich an Exponaten für die Ausstellung.
Auf der Suche nach der „Magic Bullet“: Die „Magic Bullet“, auf Deutsch als „Zauberkugel“ bekannt, bezeichnet eine Arznei, die ganz gezielt auf Krankheitserreger wirkt und dabei dem Körper des Menschen nicht schadet. Die Medizin der Zukunft nutzt Computeranalysen und automatisierte Tests, um neue Angriffspunkte gegen Erreger zu entdecken – von chemischen Wirkstoffen bis zu biologischen Molekülen, die gezielt an bestimmte Zellteile, wie Proteine und RNAs, binden. (Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie)
Gaming für die Wissenschaft: Das Gehirn bestimmt, wie wir uns fühlen – aber wie? Diese Frage untersucht die „Brain Explorer”-App mittels kurzer, unterhaltsamer Smartphone-Spiele. Die Spiele testen verschiedene Hirnfunktionen, beispielsweise wie wir Entscheidungen treffen. (Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik)
Elderbot: Einsamkeit betrifft viele Menschen, besonders im höheren Alter. Sie kann ernsthaft krank machen und geht mit einem erhöhten Risiko für Depressionen, kognitiven Einbußen sowie einer verkürzten Lebenserwartung einher. Hier soll der „Elderbot“ helfen: ein digitaler Gesprächspartner für Menschen ab 60 Jahren. Mithilfe künstlicher Intelligenz hört er zu, stellt Fragen und macht Mut. Doch wie viel Nähe kann eine KI geben? Und wo brauchen wir echte menschliche Begegnungen? (Max-Planck-Institut für Bildungsforschung)
© Foto auf der Startseite: Retusche: Gabriel_Kienast / Wissenschaft im Dialog, CC BY-SA 4.0
© Foto im Post: Ilja C. Hendel / Wissenschaft im Dialog, CC BY-NC 4.0