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Hintergrundinformationen für die Unterrichtsvorbereitung

Claude Mythos, ChatGPT-5.5 und die Cybersicherheit
Welche Gefahren wirklich hinter den neuen Sprachmodellen stecken und wie sich Unternehmen, Behörden oder Privatpersonen schützen können.
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Vorteile und Risiken von KI-Agenten
KI-Agenten haben sich rasant entwickelt und sind inzwischen erstaunlich gut etwa in der Kommunikation oder Softwareprogrammierung. Krishna Gummadi, Direktor am Max-Planck-Institut für Softwaresysteme, erläutert, was KI-Agenten ausmacht, und äußert sich zu den Vorteilen, die sie für den Menschen haben, sowie zu den Risiken, die sie für die Gesellschaft darstellen.
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Passende TECHMAX-Hefte zum Thema „Künstliche Intelligenz“

 

> Techmax 34: Das Heft erklärt, wie KI-Programme Avatare erschaffen und welche Rolle dabei maschinelles Lernen und Trainingsdaten spielen.

> Techmax 39: Das Heft zeigt die Möglichkeiten der aktuellen Systeme und erklärt, wie Forschende eine KI entwickeln, die wissenschaftliche Fragestellungen erzeugt und vollkommen neue Lösungen findet.

 


Video: Neue Technologien und ihre Folgen
Das Collingridge-Dilemma beschreibt eine Herausforderung, die uns alle betrifft: Solange wir eine neue Technologie noch gestalten können, sind ihre gesellschaftlichen Folgen meist unklar. Wenn wir die Folgen hingegen kennen, ist die Technologie oft schon zu tief verankert, um sie noch zu beeinflussen. Doch müssen wir dieses Dilemma einfach akzeptieren? Vielleicht nicht. Einen Ausweg aus dem Dilemma zeigt ein neuer Forschungsansatz. Er verbindet Science-Fiction-Szenarien mit empirischen Daten.
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Bild auf der Startseite: © AdobeStock

Teaserbild: Erste Seite des Techmax-Heftes, Ausgabe 38Wie könnte ein zukunftsfähiger Kunststoff aussehen? Darüber sprechen in dieser Folge von max-audio der Wissenschaftsjournalist Stefan Geier und der Chemiker Manuel Häußler vom Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung. Der Wissenschaftler arbeitet an einer neuen Generation von Kunststoffen. Die Polymere der Zukunft sollen einen geschlossenen Recyclingkreislauf ermöglichen.

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Zum passenden MAX-Heft

Am 7. Mai 2026 startet die MS Wissenschaft ihre diesjährige Tour. Von Berlin aus fährt das Ausstellungsschiff nach Polen und danach durch Deutschland und Österreich. Insgesamt steuert es rund 35 kleine und große Städte an (> Tourplan). An Bord dreht sich alles um das Thema Medizin der Zukunft. Der Eintritt ist frei.

Die Exponate und das Veranstaltungsprogramm richten sich an Besucherinnen und Besucher ab 12 Jahren. Für Schulen werden Materialien und Workshops angeboten.

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Forschende haben ihre Arbeit in Exponate zum Anfassen, Experimentieren und Mitmachen verwandelt. Sie zeigen, wie sie mit ihren Ideen schon heute die Medizin von morgen gestalten. Die Ausstellung nimmt die medizinische Forschung auf drei Ebenen unter die Lupe: von den kleinsten Vorgängen in den Zellen über das Zusammenspiel von Körper, Psyche und neuen Technologien bis zu äußeren Einflüssen von Gesellschaft und Umwelt, die unser Leben prägen. An rund 30 Exponaten können Schülerinnen und Schüler in der Ausstellung selbst aktiv werden. Das schwimmende Science Center ist ein Gemeinschaftsprojekt von Forschungsinstituten, Hochschulen sowie weiteren Partnern. Auch Max-Planck-Institute beteiligen sich an Exponaten für die Ausstellung.

Auf der Suche nach der „Magic Bullet“: Die „Magic Bullet“, auf Deutsch als „Zauberkugel“ bekannt, bezeichnet eine Arznei, die ganz gezielt auf Krankheitserreger wirkt und dabei dem Körper des Menschen nicht schadet. Die Medizin der Zukunft nutzt Computeranalysen und automatisierte Tests, um neue Angriffspunkte gegen Erreger zu entdecken – von chemischen Wirkstoffen bis zu biologischen Molekülen, die gezielt an bestimmte Zellteile, wie Proteine und RNAs, binden. (Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie)

Gaming für die Wissenschaft: Das Gehirn bestimmt, wie wir uns fühlen – aber wie? Diese Frage untersucht die „Brain Explorer”-App mittels kurzer, unterhaltsamer Smartphone-Spiele. Die Spiele testen verschiedene Hirnfunktionen, beispielsweise wie wir Entscheidungen treffen. (Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik)

Elderbot: Einsamkeit betrifft viele Menschen, besonders im höheren Alter. Sie kann ernsthaft krank machen und geht mit einem erhöhten Risiko für Depressionen, kognitiven Einbußen sowie einer verkürzten Lebenserwartung einher. Hier soll der „Elderbot“ helfen: ein digitaler Gesprächspartner für Menschen ab 60 Jahren. Mithilfe künstlicher Intelligenz hört er zu, stellt Fragen und macht Mut. Doch wie viel Nähe kann eine KI geben? Und wo brauchen wir echte menschliche Begegnungen? (Max-Planck-Institut für Bildungsforschung)


© Foto auf der Startseite: Retusche: Gabriel_Kienast / Wissenschaft im Dialog, CC BY-SA 4.0
© Foto im Post: Ilja C. Hendel / Wissenschaft im Dialog, CC BY-NC 4.0