Turbulenzen im Griff

18. März 2010

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Wissenschaftlern gelingt es, turbulente Strömungen zu beruhigen - und auf diese Weise Energie zu sparen

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Neue Strategien gegen Influenza

18. Januar 2010

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Grippeviren sind extrem wandlungsfähig und dadurch schwer zu bekämpfen. Forschungsergebnisse von Berliner Wissenschaftlern zeigen jetzt neue Ansatzpunkte für die Grippetherapie auf

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Wenn jedes Lichtquant zählt

1. Januar 2010

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Die Augen nachtaktiver Säugetiere verfügen über besonders viele hochempfindliche Stäbchen, jene Sehzelltypen, die für das Nachtsehen zuständig sind. Damit können sie noch Licht wahrnehmen, dessen Intensität millionenfach unter der des Tageslichts liegt. Forscher konnten nun zeigen, dass sich der nächtliche Lebensstil und die damit verbundenen Herausforderungen dauerhaft auf die Organisation der Zellkerne in den Stäbchen ausgewirkt haben: Dicht gepackte inaktive und weniger dicht gepackte aktive Bereiche der DNA sind anders verteilt als sonst in den Körperzellen fast aller Organismen, vom Einzeller bis zum Vielzeller einschließlich der Stäbchen tagaktiver Säuger.

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Wissenschaft im Film - Vol. 1

1. Januar 2010

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Wissenschaft im Film - Vol. 1 ist erschienen. Die DVD umfasst 19 Filme von jeweils 6 bis 9 Minuten, die verschiedene Biologie-, Physik- und Erdkunde-Themen abdecken. Zu jedem Thema gehört ein Filmpärchen bestehend aus einem 3D-animierten Grundlagenfilm sowie einem Einstiegsfilm, der mit Unterstützung von Comic-ähnlichen Sequenzen locker in die aktuelle Forschung einführen soll. In Zusammenarbeit mit der Universität Würzburg, Didaktik der Chemie, haben wir zu Beginn des Schuljahres 2013/2014 die Tauglichkeit dieses Angebots für den Unterricht prüfen lassen. Über 650 Lehrerinnen und Lehrer bundesweit haben an der Online-Fragebogen-Aktion mitgewirkt. Die Rückmeldungen waren teilweise sehr detailliert - in der Summe aber vor allem äußerst positiv, sodass demnächst eine DVD "Wissenschaft im Film - Vol. 2" folgen wird.

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Kraftschub für Spinnenseide

1. Januar 2010

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Spiderman täte sich mit einem solchen Spinnenfaden sicher noch leichter. Etwa wenn er ein Fluchtauto stoppen muss, das mit 100 Kilometern pro Stunde davonrast. Aus 20 Metern Entfernung würde ihm dazu ein fünf Millimeter dünner Faden reichen - vorausgesetzt ein Team um Forscher des Max-Planck-Instituts für Mikrostrukturphysik hat die Spinnenseide zuvor behandelt. Ein Faden naturbelassener Spinnenseide müsste dagegen fingerdick sein und eine Stahlstange sogar so dick wie ein Unterarm. Das natürliche Material stärken die Wissenschaftler, indem sie es mit Metallatomen infiltrieren. Auf diese Weise lassen sich möglicherweise auch andere natürliche sowie synthetische Fasern kräftigen.

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