monomere

[zu griech. méros »Teil«]: niedermolekulare reaktionsfähige Verbindungen, die sich durch Polymerisation, Polykondensation, Polyaddition (Kunststoffe) oder durch Ausbilden von Nebenvalenzbindungen zu Polymeren verbinden. M. sind meist ungesättigte Verbidungen (z.B. Ethen, Vinylbenzen, Butadien), oder sie besitzen mehrere reaktionsfähige Gruppen (z. B. Diamine, Dicarbonsäuren, Diisocyanate).

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