Fachbereich: Geographie

Der demografische Wandel kommt uns teuer

18. Januar 2006

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Der demografische Wandel könnte früher als allgemein erwartet für erhebliche ökonomische Belastungen sorgen. Schon bald nämlich erreichen die geburtenstarken Jahrgänge („Babyboomer“) eine auf dem Arbeitsmarkt kritische Altersschwelle. Sind die über 50-Jährigen auch in Zukunft in so geringem Maß am Arbeitsleben beteiligt wie heute, würde in Deutschland 2025 etwa 9 Prozent weniger gearbeitet. Dies lässt sich anhand des von James Vaupel, Direktor am Max-Planck-Institut für demografische Forschung, und seinen Mitarbeitern entwickelten Rostocker Index für die ökonomischen Konsequenzen des demografischen Wandels zeigen.

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